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Was ziehe ich bei frostigen Temperaturen an?

Was ziehe ich zum Walken an, wenn es frostig ist?

Mütze, Handschuhe. Sportleggins über meiner Kompressionsstrumpfhose - die für die Temperaturen sehr angenehm ist.

Ein Multifunktionstuch um den Hals. Den breiten weiß-rosa-roten Schlauchschal mit einem grauen Fleecestück an einem Ende habe ich mir vor Jahren für den Dänemark-Urlaub gekauft. (Meines ist von HAD, einem deutschen Hersteller, bin sicher, es gibt sie auch von anderen Anbietern.) Multifunktion, weil ich daraus eine Mütze machen kann, ein Halstuch, Stirnband, mir den Stoff ganz über den Kopf ziehen und damit den ganzen Kopfbereich schützen. Ich habe erst versucht, mit einem warmen Schal zu walken, das war aber zu dick und so erinnerte ich mich an das Tuch. Der Fleeceteil kommt unten zum Körper hin, ich bin ziemlich empfindlich am Nacken und das dünne Teil nach oben. Hätte nicht gedacht, dass ich das Tuch noch mal so intensiv nutzen würde. Jetzt verstehe ich, warum darauf so viele Sportler stehen.

Gerade nach der Zahn-OP Anfang Februar, weswegen ich besonders empfindlich gegen die Kälte war, habe ich das Tuch leicht hochziehen können und so war waren Zähne und Wunden geschützt. Für noch was ist das Tuch gut: Mir läuft, wenn es so kalt ist, ruckzuck die Nase. Habe ich dann noch Handschuhe an, die Walkingstöcke baumeln am Handgelenk und die Finger sind kalt, ist es umständlich, das Taschentuch aus der Jackentasche zu friemeln. Lösung: Tuch über die Nase ziehen, dann geht es besser.

Über dem langärmeligen T-Shirt trage ich eine Strickfleecejacke und darüber eine wind- und wasserdichte sowie atmungsaktive Regenjacke von meinem Mann. (Dass mir die eines Tages mal passen würde ...) Für mich genau die richtige Mischung. An der Jacke ist auch eine Mütze, die mich bei Regen schützt. Oder Schnee wie hier bei einem herrlichen Schneesturm im Dezember.

Wenn an mir die Jogger mit ihren dünnen Pullovern vorbei rennen, fröstelt es mich. Mir ist trotz, dass ich mich so schnell wie machbar bewege, gerade zu Beginn meiner Runde kalt. Deswegen bin ich schon kürzere Stück gerannt, da wirds einem schneller warm.

Weitere Ausrüstung: Walkingstöcke vom Discounter. Es kann sein, dass ich mir irgendwann höherwertige kaufe. Aber letztes Jahr wusste ich nicht, wie lange ich das mache und so waren diese Stöcke erstmal gut genug.

Walkingschuhe im Winter

In einem Sportgeschäft habe ich mich beraten lassen und mir zu Weihnachten richtig gute Walkingschuhe gegönnt. Schließlich gehe ich seit einem Jahr so gut wie täglich darin eine Stunde. Die teuersten Schuhe, die ich bisher überhaupt für mich gekauft habe. Dafür sind sie wasserdicht, atmungsaktiv und somit bei Regen und auch Schneematsch kein Problem. Die Beratung vor Ort in einem Geschäft fand ich hilfreich, weil ich für meine Bedürfnisse die richtigen Schuhe gefunden habe. (Ich trage von Meindl cuba Lady Gtx. Update 6 Monate nach Kauf: Der Gummifaden, der als Führung für die Schnürsenkel dient, riss während des Walkings. Er konnte nicht von mir ausgetauscht werden, da er fest mit dem Schuh verbunden ist. Ich habe ihn reklamiert, mal sehen, was daraus wird...)

Das einzige, was ich optimieren könnte, wären die Handschuhe. Ich habe mir welche mal im Angebot geholt mit Touchbereichen an den Fingern, damit ich das Handy bedienen kann. Doch so richtig bei Frost schützen sie kaum. Nach einer halben Stunde sind meine Finger aber auch von der Bewegung so warm, dass ich sie ausziehen kann.

Mal sehen, ob der Winter jetzt endgültig vorbei ist. Ich freue mich schon auf die wärmeren Temperaturen.

Viele Grüße

Anja Kolberg

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Erstellt durch: Anja Kolberg am Samstag, 03 März, 2018
Thema: Blog - 2018, 1. Halbjahr, Blog - Walking

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